Hier erhalten Sie alle wissenswerten Informationen darüber,
was bei uns bereits passiert ist!
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Ferientreff im August
Am 11.08.2010 ist unser Ferien Treff! Jeder ist dabei wilkommen!
Mehr dazu in Kürze.
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Straußenfarm und Schiffstour
Wir laden Sie herzlich am Samstag den 29. Mai 2010 zu unserem Ausflug mit Bus und Schiffsahrt ein.
Der Preis beträgt 25,00€ p.P. und beinhaltet eine Bimmelbahnrundfahrt über das 250 000 qm große Gelände mit ca. 500 Tieren, Mittagessen im Hofrestaurant mit Straußenbuffet und einer Schiffstour, bei der es nocheinmal Kaffe, Kuchen und Waffeln gibt. Nicht im Preis mit eingeschlossen sind Getränke und Extras beim Mittagsbuffet.
Abfahrt ist 9:00 Uhr in Mettmann. Wir treffen und um 8:50 Uhr auf dem Parkplatz des Johanneshaus. Breslauer Str., 40882 Mettmann.
Um ca. 19:30 Uhr werden wir wieder in Mettmann zurück sein.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldungen werden der Reihnfolge des Eingangs vorgenommen.
Wir freuen uns auf Ihre Anmedung und erbitten diese bis 21. Mai 2010 an das Ehepaar Pohlmann, Tel.: 0212/57415. Sollte Sie Fam. Pohlmann nicht erreichen, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter.
Das richtige Testament
Den Nachlass zu Lebzeiten regeln - das ist ein vielschichtiges Thema!
19. Mai 2010, Johanneshaus in 40822 Mettmann, Düsseldorfer Str. 154, Parken; Breslauer Str.
Beginn: 15:00 Uhr, Eintritt frei!
Thema: das richtige Testament
Referentin: Frau Jutta Ludwig, Referentin für Krankenhäuser und Rehabilitation, Knappschaft Bochum.
Es werden Ihnen die einzelnen Möglichkeiten der Nachlassübertragung dargestellt, die gesetzlich notwendigen Schritte, die unterschiedlichen Testamentformen u.v.m.
Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und Einzelheiten mitd er Referentin zu besprechen. Sollten Sie Fragen haben, die vorab einer Klärung bedürfen, bitten wir Sie, uns diese mitzuteilen.
Aus organisatoriscen Gründen bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis zum 17. Mai 2010. Ihre Anmeldung kann per E-Mail, Fax oder Anruf erfolgen. Die Kontaktdaten finde Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik "Kontakt". Bitte lassen Sie uns wissen, mit wie vielen Personen Sie kommen. Wir möchten auf Irhren Besuch richtig vorbereitet sein.
Wir freuen uns auf Ihrern Besuch!
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Gesundheitstag war ein Erfolg!
Unsere Veranstaltung am 24. Februar 2010 zum Thema Patientenvollmacht und Patientenverfügung hat eine große Resonanz gefunden.
Bereits während der o.a. Veranstaltung entstand der Gedanke, ein weiteres Referat mit einem anderen Thema zu belegen.
Die Referntin, Frau Jutta Ludwig, Knappschaft Bochum, gab kurzfristig ihre Zusage für eine weitere Thematik zum Thema "das richtige Testament".
Die Veranstaltung wird im Mai 2010 stattfinden.
Weitere Informationen zum kommenden Referat folgen in Kürze!
Gesundheitstag
Am Samstag dem 17. April, findet beim Amtsgericht Velbert, Nedderstr. 40, von 11:00-16:00 Uhr ein Gesundheitstag statt.
Sie könne an interessanten Vorträgen teilnehmen, sich Demonstatrationen anschauen oder an Workshops teilnehmen.
Fachleute stehen für Fragen zur Verfügung. Informieren Sie sich über Ihren eigenen Gesundheitsstand oder diskutieren Sie mit Experten über verschiendene Themen die Sie interessieren.
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Die Zahlen von 2009 sind endlich da!
Sie finden alles dazu unter der Rubrik "Daten & Fakten".
Organspende heißt Weiterleben?!
Am Mittwoch, dem 24. März 2010 findet von 17:00-19:00 Uhr in der Magermannstraße 10 in Wesel ein Vortrag über Organspende statt.
Das Thema bezieht sich auf Organspende und Transplantation als einzige Chance für Wartepatienten.
Es werden Abläufe und Hintergründe gescildert, um einen besseren Eindruck in die Welt der Transplantation zu erhalten.
Jeder ist gerne eingeladen an deisem Tag dabei zu sein!
Eine Anmeldung ist nicht nötig und der Eintritt ist natürlich kostenfrei.
Wir freuen uns auf Sie!
Leben retten nach dem Tod
Organspende – Schwerpunkt Nierentransplantation
Niederberg. Für Mittwoch, 3. März, lädt das Klinikum Niederberg um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) zum Vortragsabend „Organspende“ in den Sitzungsraum des Klinikum Niederberg ein. Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung wird das Thema „Nierentransplantation“ sein.
Die moderne Medizin macht es möglich, dass heute ein Organspender bis zu sieben anderen Menschen das Leben retten kann. Doch jeden Tag sterben drei Menschen auf der Warteliste für Organtransplantationen. Fehlende Informationen und Vorurteile wie die Befürchtung einer frühzeitigen Todeserklärung, gesundheitliche Bedenken oder das eigene Alter führen dazu, dass 86 Prozent der Deutschen keinen Organspendeausweis haben (laut Angaben der TKK, 2008). Erst wer selbst betroffen ist, setzt sich näher mit diesem Thema auseinander. Eine Erkrankung, die eine Spende von Nieren, Herz, Leber, Lunge oder anderer Organe notwendig macht, trifft aber nicht immer nur die Anderen.
Das Klinikum Niederberg hat diese Problematik zum Anlass genommen, Experten und Betroffene zu einer Podiumsdiskussion einzuladen. Es geht dabei nicht darum, Organspendeausweise auszugeben, sondern möglichst umfassend über das lebensrettende Thema aufzuklären. Die Veranstaltung soll informieren und aufklären sowie Fragen aus dem Publikum beantworten. Referieren werden Daniel Bode, Koordinator für Organspenden der DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation), Peter Scharmann (Transplantationsbeauftragter Klinikum Niederberg), Dr. Sendogan Aker (Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Nephrologisches Zentrum Mettmann). Gesprächspartner sind Hans Schmolke (Selbsthilfe Organtransplantierter NRW, selbst herztransplantiert), Petra Becker (selbst nierentransplantiert) und die Dialysepatientin Bergmann.
Die Gesamtzahl der Dialysepatienten in Deutschland liegt bei etwa 55.000. Hiervon sind etwa 10.000 Dialysepatienten auf der Warteliste für eine Nierentransplantation. Die Nierentransplantation verbessert die Lebensqualität (im Vergleich zu anderen Nierenersatzverfahren) und gilt als Verfahren, das die Lebenserwartung des Patienten erhöhen kann. Jedes Jahr werden 2300 Nierentransplantationen durchgeführt.
(Nierenratgeber - Patientenratgeber Nierentransplantation, 23.Mai 2008)
Veranstaltungsort: Klinikum Niederberg, Sitzungssaal im Erdgeschoss, Robert-Kochstraße 2, 42549 Velbert. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Parkmöglichkeiten gibt es im Parkhaus vor Ort.
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Patientenvollmacht und Patientenverfügung
bei unserer 1. Vortragsveranstaltung in diesem Jahr am 24. Februar 2010 wollen wir Sie über ein aktuelles Thema informieren.
Viele Patienten sind bei einer aufgetretenen Krankheit in Verbindung mit einem Krankenhausaufenthalt verunsichert - sie wissen häufig nicht, was auf sie zu kommt bzw. sie erwartet. Welche Behandlungen werden angeordnet? Welche Maßnahmen werden von den behandelnden Ärzten eingeleitet? Und...
Eine rechtzeitig erstellte Patientenverfügung kann all diese Probleme erst gar nicht aufkommen lassen. Wir wollen Ihnen die wichtigen Informationen vermitteln und haben für diese Veranstaltung kompetente Rweferentinnen/ Referenten gewonnen.
24. Februar 2010 in 40822 Mettmann, Düsseldorfer Str. 154
Parken:Breslauer Str. 1
Beginn: 15:00 Uhr. Eintritt Frei!
Referenten:
Frau Jutta Ludwig, Referentin für Krankenhäuser und Rehabilitation, Knappschaft Bochum Frau Daniela Röse, VAD Koordinatorin, Herzzentrum NRW, Bad Oeynhausen Herr OA Dr. Uwe Schulz, Leiter der HTX Station- und Ambulanz, Herzzentrum NRW, Bad Oeynhausen
Frau Jutta Ludwig ist Juristin und wird Ihnen ausführlich die gesetzlichen Details einer Patientenverfügung erklären.
Frau Daniela Röfe und Herr Dr. Uwe Schulz werden die Besonderheiten bei der Implantation eines VAD System oder einer Herztransplantation bei Vorliegen einer Patientenverfügung erläutern.
Nach den Referaten haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellenund Einzelheiten mit den Referenten zu besprechen. Sollten Sie Fragen haben, die vorab Klärung bedürfen, bitten wir Sie, uns diese mitzuteilen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis zum 20. Februar. Ihre Anmeldung kann per E-Mail, Fax oder Anruf erfolgen. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage unter "Kontakt". Bitte teilen Sie uns mit, mit wie vielen Personen Sie kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Rückblick zum Aktionstag Organtransplantation
Die Veranstaltung am 23.01.2010 in der Uniklinik Düsseldorf hatte für uns
ein gutes Ergebnis.
Die gute Organisation der Uniklinik und der DSO reflektierte sich in der
Veranstaltung.
Wir hatten interessante Gespräche mit den Besuchern, aber auch mit
Mitarbeitern der Uniklinik.
Es wurden > 350 Organspendeausweise an Interessierte Menschen weitergegeben.
Siehe auch den Bericht in unserer Pressemappe
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Aktionstag Organtransplantation
Am Samstag, den 23. Januar 2010 fand in der Heinrich-Heine-Universität - Universitätsklinikum Düsseldorf - der 1. Düsseldorfer Aktionstag Organtransplantation statt.
Wir waren mit einem Informationsstand bei dieser Veranstaltung vertreten!
Weitere Informationen zu diesem Tag entnehmen Sie bitte unserem Programm:
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Termine für 2010
Das neue jahr kommt mit großen Schritten und wir wollen Ihnen nun die neuen Termine zum Gruppentreffen, Vorträgen und Ausflügen für das Jahr 2010 bekannt geben.
Wir freuen uns Sie in 2010 zu sehen!
Bleiben Sie gesund!
Wir wünschen eine schöne und besinnliche Advenszeit!
Weihnachtsfeier
Weihnachten steht vor der Tür und wie auch im letzten Jahr feiern wir diesen Anlass mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Thomas Morus Kirche, Breslauer Str. 1, 40822 Mettmann.
Am 28.11.2009 ist es soweit und auch in diesem Jahr findet um 14:00 Uhr eine Andacht statt, in welcher wir den Organspendern gedenken. So wird u.a. das "Ave Maria" von Gounod als Orgelspiel vorgetragen.
Die gemeinsame Weihnachtsfeier beginnt um 15:00Uhr und Endet ca. um 17:30 Uhr.
Die Brass Band "Hubbelrather Dorfmusikanten" wird uns in großer Besetzung begleiten.
Über eine Anmeldung per Mail oder Telefon würden wir uns sehr freuen. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage unter "Kontakt".
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herztag
Am 14. November fand im Klinikum Niederberg in Velbert der Herztag statt!
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir dort mit einem Stand vertreten waren!
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Ehrenamtsbörse
Am 24. Oktober ´09 fand in Velbert die Velberter Ehrenamtsbörse statt.
Wir waren auf dieser Veranstaltung mit einem Informationsstand zu finden!
Ein großer Erfolg!
Das2. Arzt - Patienten - Seminar am 16. September 2009 in
Mettmann war erneut ein voller Erfolg!
Weit über 100 Besucher verfolgten
die interessanten Ausführungen der Referenten. Das Programm wurde
kurzfristig um 2 weitere Programmpunkte erweitert:
Frau Daniela Röfe
vom Herzzentrum NRW in Bad Oeynhausen sprach über den derzeitigen
Stand beim Einsatz von VAD - Systemen und Herr Dr. Peter Scharmann,
u.a. Transplantationsbeauftragter des Klinikum Niederberg, Velbert,
erläuterte den Zuhörern seinen Aufgabenbereich als Transplantationsbeauftragter sowie
die Zusammenarbeit mit der DSO.
Frau Karin Monhof und Herr Michael Hartmann von der Knappschaft Bochum
brachten in einem Grußwort die gute Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe
Organtransplantierter NRW zum Ausdruck.
Prof. Dr. Richard Viebahn, Ärztlicher Direktor des Knappschaftskrankenhaus
Bochum, stellte eindrucksvoll die derzeitige Situation der Organspende dar
und wünschte sich solch eine gut organisierte Veranstaltung auch an anderen Orten.
Eine lebhafte Podiumsdiskussion musste leider trotz Zeitüberschreitung beendet werden.
Vom Veranstalter wurde am Ende des Seminar eine Wiederholung in 2010 zugesagt!
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Das 2. Arzt- Patienten- Seminar ´09 steht vor der Tür!
Am 16. September findet in Mettmann das 2. Arzt- Patienten- Seminar statt.
Wir haben das Programm erweitert und bieten Ihnen mit 4 erfahrenen Fach - Referenten
eine Fülle von Informationen zum Thema
"Organspende und Transplantation"
an!
Schauen sie in das Programm; die Teilnahme ist kostenfrei!
Es wird um Anmeldung mit dem beigefügten Anmeldeformular gebeten.
Das Anmeldeformular und einen Flayer finden Sie unterhalb des Plakats zum Downloaden.
Wir freuen uns auf ihren Besuch!
Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne Herr Hans J. Schmolke.
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Wir haben unser Fotoalbum aufgefrischt!
Schauen Sie doch einmal rein.
Neu für Firmen!
Ab sofort kann man die Selbsthilfegruppe auch für Unternehmen buchen.
Weitere Infos unter der Rubrik "Buchen Sie uns"
Neues bei unserer Pressemappe!
Gerne teilen wir mit, dass Sie ab sofort neue Zeitungsartikel auf unserer Hompage unter der Rubrik "Referenzen" finden können.
Die Artikel handeln über folgende Themen:
Leben mit fremden Herzen
Ein Ausweis, der Leben rettet
Wenn jede Minute zählt
Sollten Sie Fragen haben, können Sie diese wie immer gerne stellen, wir werden versuchen diese schnellstmöglich zu beantworten.
Neue Fotos!
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Fotos über das
Arzt- Patienten- Seminar und die Fotos über unseren Einsatz mit unserem Organspendemobiel
nun endlich Online gestellt sind!
Wir haben viele gute Gespräche mit interessierten Menschen geführt
und über 7.500 Organspendeausweise in unserem Scheckkartenformat verteilt.
Wir danken all unseren fleißigen Helfern und Helferinnen für den tollen Einsatz, den sie über die Woche über geleistet haben!
Sie
Unser Organspendemobil ist endlich da!
Vom 02.06. bis 06.06.2009 sind wir mit dem Organspendemobil im Rhein Kreis
Neuss unterwegs!
NRW Gesundheitsminister Karl Josef Laumann ist Schirmherr dieser
Veranstaltung
Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt des Rhein Kreis Neuss und der KNAPPSCHAFT
werden wir in allen
Städten des Kreises Station machen und über das Thema Organspende
informieren.
Das Organspendemobil steht an den genannten Tagen von 10.00 bis 18.OO Uhr
allen Interessierten offen.
Sie können sich mit Organtransplantierten, Wartepatienten und deren
Angehörigen unter-
halten und Fragen zur Organspende stellen.
Wir erklären Ihnen auch gerne,
wie Organtransplantierte
Menschen leben - und so viel sei vorab verraten: Sie werden staunen, wie gut
man mit einem
Spenderorgan leben kann!!
Hier nun der Ablaufplan:
Vorläufiger Ablaufplan für den Einsatz des Organspendemobil
Dienstag 02. Juni 10 – 18.00 Uhr Neuss Markt
Eröffnung mit Landrat Dieter Patt, Kreisdirektor Hans-Jürgen
Petrauschke, Gesundheitsdezernent Karsten Mankowsky,
Hartwig Gauder von der Stiftung „Sportler für Organspende“
Radio 89,4 und schreibende Presse.
Mittwoch 03. Juni 10.00 bis 13.30 Jüchen Markt, 14.30 bis 18.00 Grevenbroich Markt
Donnerstag 04 Juni 10.00 bis 14.00 Roki Center am Park, Rommerskirche 15.00 bis 18.00 Korschenbroich
Freitag 05. Juni 10.00 bis 14.00 Kaarst Rathaus, 15.00 bis 18.00 Meerbusch, Büderich
Samstag 06. Juni 10.00 bis 17.30 Dormagen neben dem Rathaus
Am 06.06.2009 ist der "Tag der Organspende".
Selbsthilfetag 2009 des Rhein Kreis Neuss
Teilnahme von diversen Selbsthilfegruppen
An diesem Tag werden wir in Dormagen im Rahmen des "Tag der Selbsthilfe" die
Abschlussveranstaltung
durchführen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Der Vortrag am 13.05.2009 war wieder ein voller Erfolg!
Viele Besucher- es wurde eng - hörten den Ausführungen beider Referenten
interessiert zu.
Frau Daniela Röfe, VAD Koordinatorin im Herzzentrum NRW in Bad Oeynhausen,
gab in einem beeindruckendem Referat einen Überblick über die Situation von
Menschen mit einem VAD - System.
Herr Dr. Uwe Schulz, Herzzentrum NRW, zeigte die versteckten Risiken des
Alltag nach der TX in einer bisher noch
nicht erlebten Vorstellung. Mit einem kräftigem Augenzwinkern wurde auf die
Dinge des Lebens nach TX geschaut. Super!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gruppenmitglieder,
unsere diesjährige Vortragsreihe wird am 13.05.2008 um 15:00 Uhr im Johanneshaus der Thomas Morus Kirche,
Breslauer Str. 1, 40822 Mettmann, fortgesetzt.
Zu den Themen:
1. Leben nach der Transplantation
Verborgene Riskiken
2. Warten auf die Herztransplantation
Leben mit VAD
Wir laden Sie herzlich ein!
Herr Dr. Uwe Schulz vom Herzzentrum NRW in Bad Oeynhausen wird Ihnen im 1. Vortrag Einblicke für die Zeit nach der Transplantation geben.
Frau Daniela Röfe, VAD Koordinatorin im Herzzentrum NRW zeigt Ihnen im 2. Vortrag wie VAD Patienten leben und auf die Organtransplantation vorbereitet werden.
Beide Themen gehen auf die zentrale Problematik der Transplantation ein und werden Ihnen mit Sicherheit neue Erkenntnisse aufzeigen.
Nach den Vorträgen haben Sie die Gelegenheit, mit den Referenten zu diskutieren.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine Teilnahmebestätigung - per Telefon, Fax oder Mail - an eine der folgenden Nummern.
Telefon: 02053 / 92 43 80
Fax: 02053 / 92 34 81
E-Mail: shgtxhansj.schmolke@gmx.de
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Darmkrebstag am 4. März in Düsseldorf
Sehr geehrte Damen und Herren,
schauen Sie doch mal rein – in das begehbare Darmmodell. Dieser Gang durch den Darm zeigt Ihnen die Funktionen und möglichen Erkrankungen dieses wichtigen Körperorgans. Jährlich erkranken 73.000 Menschen neu an Darmkrebs und 28.000 sterben an den Folgen dieser Krankheit. Dabei ist Darmkrebs die einzige Krebserkrankung, die sich durch Vorsorge nahezu vollständig verhindern oder in einem so frühen Stadium entdecken lässt, so dass die Krankheit heilbar ist.
Am Mittwoch, 4. März, wird die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein der Öffentlichkeit in Düsseldorf einen Tag rund um die Darmgesundheit anbieten. Mit einem Infomarkt, Vorträgen und einem begehbaren Darmmodell wendet sie sich mit dem Thema Darmkrebs und Prävention an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Düsseldorfer niedergelassene Gastroenterologen, Hausärzte, der Berufsverband der Gastroenterologen, Krankenkassen, die Krebsgesellschaft NRW, Selbsthilfeorganisationen und Düsseldorfer Krankenhäuser sowie der Verein Düsseldorf gegen Darmkrebs werden in der Veranstaltungshalle mit eigenen Ständen den Besucherinnen und Besuchern für Gespräche zur Verfügung stehen.
Im März veranstalten die niedergelassenen Ärzte bundesweit Aktionen, um die Menschen über die Gefahren des Darmkrebses und die Chancen einer Früherkennung zu informieren und sie zur Darmkrebsfrüherkennung zu motivieren.
Seit dem Jahr 2003 haben gesetzlich Versicherte ab dem 55. Lebensjahr Anspruch auf eine präventive Darmspiegelung (Koloskopie), die alle zehn Jahre wiederholt werden kann. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Koloskopien zur Krebsvorsorge zwar gestiegen, doch Darmkrebs ist immer noch die zweithäufigste Krebstodesursache.
Dr. Leonhard Hansen, Erster Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, lädt Sie zu dem Darmkrebstag ein am
Mittwoch, 4. März 2009,
Haus der Ärzteschaft
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf-Golzheim
Programm
16 Uhr bis 20 Uhr: Infomarkt mit Ständen und einem begehbaren Darmmodell
18 Uhr bis 20 Uhr: Patientenveranstaltung mit drei Vorträgen zum Thema Darmkrebs
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Der Vortrag am 25.02.2009 war ein voller Erfolg!
Nach den hervorragenden Referaten kamen aus der zahlreichen Zuhörerschaft
viele Fragen. Alle Besucher erhielten die nachfolgenden Informationen als Arbeitsblätter.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse!
Selbsthilfe Organtransplantierter NRW
Verordnung von Ciclosporin – Präparaten ab 01. April 2008
Zum 1. April 2008 ist der neue Vertrag zwischen den Spitzenverbänden der Gesetzlichen Krankenkassen und dem Apothekerverband in Kraft getreten.
Diese neue Regelung sieht vor, dass alle* Medikamente, die vom verordnenden Arzt/in nicht mit dem Kreuz bei „Aut idem“** gekennzeichnet sind, durch den Apotheker ausgetauscht werden müssen, wenn ein preisgünstigeres, wirkstoffgleiches Präparat mit der gleichen Wirkstärke und der gleichen Packungsgröße zur Verfügung steht. Dieses Präparat nennt man „Generikum“.
Definition aus Wikipedia: „Als Generikum (Plural Generika) bezeichnet man ein Arzneimittel, das eine wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments ist. Von diesem Originalpräparat kann sich das Generikum bezüglich enthaltenen Hilfsstoffen und Herstellungstechnologie unterscheiden.
Was bedeutet dies für den transplantierten Patienten?
Bei den immunsuppressiven Medikamenten ist z. Zt. Ciclosporin als einziger Wirkstoff als Generika erhältlich. Für die meisten Patienten ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Ciclosporin die Basis zur Vorbeugung sowie zur Behandlung von Abstoßreaktionen des transplantierten Organs.
Seit Mitte der 90er Jahre gibt es eine Zubereitungsform mit besseren Hilfsstoffen. Bei dieser Zubereitung ist die aktive Substanz Ciclosporin sehr fein in einer homogenen Lösung verteilt (Mikroemulsion). Die Aufnahme und Verfügbarkeit von Ciclosporin im Körper wird dadurch verbessert. Man nennt dies „Resorptionsverhalten“. Die Blutkonzentrationen sind aus diesem Grund weniger schwankend und besser erkennbar. Mit dieser verbesserten Zubereitungsform konnte die Bioverfügbarkeit erhöht werden; d.h. der Wirkstoff Ciclosporin wird in dieser Form vom Körper schneller aufgenommen und kann eine gleichmäßige Wirkung entfalten.
Seit einigen Jahren sind Ciclosporin – Generika auf dem Internationalen Markt - teilweise auch in
Deutschland - erhältlich. Diese Generika zeigt ein anderes Resorptionsverhalten als das Originalpräparat. Bei diesen Generika ist z. B. die AUC – dies steht für „area under the curve“/Fläche unter der Kurve und ist eine Kenngröße zur Messung der Bioverfügbarkeit eines Präparates – laut den Zulassungsdaten im Durchschnitt ca. 10% geringer. Ciclosporin ist jedoch ein dosiskritischer Wirkstoff mit einem engen therapeutischen Fenster. Etwas zu wenig oder etwas zu viel kann daher erhebliche Auswirkungen haben.
Das Problem wird sich mit der Zulassung weiterer Generika – dies ist zu erwarten – verschärfen. Der Gesetzgeber schreibt nicht vor, dass die Austauschbarkeit verschiedener Generika untersucht werden muß. Wenn nun ein Generikum eine geringere Bioverfügbarkeit als das Original aufweist oder bei einem anderen Nachahmerpräparat die Bioverfügbarkeit höher ist, so kann dies zu ganz erheblichen Auswirkungen auf die Verträglichkeit und vor allem auf die Wirksamkeit haben. Eine Gefährdung des transplantierten Organs und der Gesundheit des Patienten können die Folge sein
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Blatt 02 zur Verordnung von Ciclosporin – Präparaten ab 01.04.2008
Ein nicht kontrollierter Austausch von Ciclosporin nur durch den Apotheker kann zu eventuell schweren Problemen bei dem Patienten führen.
Beachtet man die Packungsbeilage der auf dem Markt erhältlichen Ciclosporin – Generika, so wird darauf hingewiesen, dass eine Umstellung von einem ciclosporinhaltigen Präparat auf Generika nur von einem erfahrenem Arzt vorzunehmen ist, da vermehrte Blutspiegelmessungen vorgenommen werden müssen. Außerdem muss zusätzlich eventuell eine Dosisanpassung erfolgen. Daher ist in den meisten Fällen auch kein Einsparungspotential vorhanden, wenn bei Immunsuppressiva umgestellt wird.
Was ist für Sie wichtig und wie können Sie sich und Ihr transplantierten Organ schützen?
Es gibt nur eine Möglichkeit! Sprechen Sie mit Ihrem verordnenden Arzt/in über dieses Problem und bitten Sie ihn/sie um das Kreuz im Feld „Aut idem“ bei jeder Verordnung. Nur dies sichert Ihnen die
bewährte Therapie mit Ihrem Originalpräparat.
* Bis zu 01.04.2008 lagen den Apothekern eine Liste vor, in welcher die Wirkstoffe aufgeführt sind,
die den Austausch der Präparate mit Generika erlauben. Ciclosporin stand nicht in dieser Liste und
durfte bisher nicht mit einem wirkstoffgleichen Präparat ausgetauscht werden.
** Aut idem ist lateinisch und bedeutet „das gleiche“. Auf jedem Rezept ist ein Aut idem Kästchen.
Sobald der Arzt auf dem Rezept Aut idem ankreuzt, muss der Apotheker das Originalpräparat
abgeben.
18.02.2009/HJS
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Informationen für den Besuch bei Ihrem Hausarzt/in
Organtransplantierte Patienten benötigen eine lebenslange Therapie mit Immunsuppressiva.
Diese kostenintensive Medikation wird von der Ärzteschaft z. T. kritisch betrachtet, da häufig die Meinung vorherrscht, dass dadurch die von den Kassenärztlichen Vereinigungen vorgegebenen Richtgrößen für Medikamentenausgaben deutlich überschritten werden.
Hier hat die Kassenärztliche Vereinigung Nord (KVNO) und die KVWL (kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe) eine ausgleichende Regelung gefunden: Die Praxisbesonderheiten!
Die Praxisbesonderheiten können niedergelassene Ärzte der KV gegenüber geltend machen, wenn sie ihre Honorarforderungen/Abrechnungen einreichen. Es gibt Richtgrößen für Kosten, die Ärzte nicht überschreiten sollten. Überschreiten dennoch die Ärzte durch ihr Verordnungsverhalten die
vorgegeben Richtgrößen, könnte die KV die Ärzte in Regress nehmen. Ein solches Regressverfahren lässt sich abwenden, wenn die Praxisbesonderheiten geltend gemacht werden. In der zurückliegenden Zeit wurde von der KV überwiegend Regressfreiheit gewährt.
Die Vereinbarung von Praxisbesonderheiten stellt sicher, dass die Ärzte für die Verordnung teurer Medikamente nicht mit Ihrem Honorar haften müssen.
Die Prüfvereinbarung sieht zudem vor, dass die Besonderheiten und der finanzielle Mehrbedarf bei besonders teuren Therapien automatisch aus den Richtgrößen gefiltert werden.
Das Prüfverfahren nach Richtgrößen verläuft nach 3 Schritten. Für die Organtransplantierten gilt Schritt 1, d.h. sehr teure Arzneimittel werden von der KVNO und der KVWL weiterhin hundertprozentig als Praxisbesonderheiten gewertet. Wurde entsprechend rezeptiert, so wird im Rahmen einer Vorabprüfung jedes einzelne dieser Rezepte mit den Kosten in voller Höhe als Praxisbesonderheit betrachtet. Diese Arzneiverordnungen belasten de facto nicht die Arzneimittelausgaben einer Praxis!
Die Praxisbesonderheiten werden nach § 5 Absatz 3 und 4 der Richtgrößenvereinigung 2008 gemeldet. Die betreffende Symbolnummer kann dabei an jedem Tag des Quartals an der Stelle des Behandlungsausweises eingetragen werden.
Für die Organtransplantierten gilt Symbolnummer 90 912. Bezeichnung: Immunsuppressive Behandlung nach Organtransplantation.
Sollte Ärzten, bei denen Sie in Behandlung sind, diese Praxisbesonderheiten bisher nicht bekannt sein, so bitten Sie darum, sich mit der zuständigen KV in Verbindung zu setzen.
Für Rückfragen bitten wir um Kontaktaufnahme.
23.02.2009/HJS
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Am 25.02.09 um 15:00 Uhr eröffnen wir im Johanneshaus der Thomas Morus Kirche, Breslauer Str. 1, 40822 Mettmann,
unsere diesjägrige Vortzragsreihe zum Thema:
Original Immunsuppressiva oder Generika?
Nutzen oder Risiko
Herr Prof. Dr. Rene H. Tolba von der Universitätsklinik Aachen wird zum Thema die neusten
Erkenntnisse und die daraus resultierenden Verfahren erläutern.
***
Dieses Thema ist für alle Organtransplantierten und Wartepatienten von großer Relevanz.
Der bisherige Einsatz von Generika im Bereich der Immunsuppression hat zu einigen Problemen geführt
und wir wollen mit diesem Thema mehr Klarheit schaffen.
***
Nach dem Vortrag haben Sie Gelegenheit, mit Herrn Dr. Prof. Tolba und evtl Herrn Dr. Uwe Schulz
vom Herzzentrum Bad Oeynhausen über dieses Thema zu diskutieren.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine Teilnahmebestätigung - per Telefon, Fax oder Mail -
an eine der u.a. Erreichbarkeiten.
***
Ansprechpartner: Hans J. Schmolke
Tel.:02053/ 92 34 80
Fax.: 02053/ 92 34 81
E-Mail: shgtxhansj.schmolke@gmx.de
***
Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen über unsere Termine von 2009 finden Sie auf unserer Homepage,
unter der Rubrik "Termine & Events".
Besuchen Sie uns doch mal...
...Sie kommen bestimmt wieder!
Klinikum Niederberg informiert:
Leben retten nach dem Tod
Niederberg. Ein Kind zu verlieren gehört für Eltern zu den schlimmsten Vorstellungen ihres Lebens. Egal in welchem Alter. Mechthild Dreger musste genau das durchmachen und leidet nach eigenen Angaben oft heute noch darunter. Vor einigen Jahren verlor sie ihren Sohn durch einen Autounfall. "Es sah zunächst so aus, als ob er es schaffen sollte, doch dann stellten die Ärzte den Hirntod fest", erinnert sie sich auf der Bühne der Podiumsdiskussion Organspende, zu der das Klinikum Niederberg gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) eingeladen hatte. "Er war immer sozial sehr engagiert, ein engagierter junger Mann. Es war für mich daher sofort klar, dass ich auf Anfrage der Ärzte seine Organe zur Spende freigegeben habe."
Dass diese Entscheidung ihr selbst helfen würde, mit dem Tod ihres Sohnes fertig zu werden, daran hatte sie zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gedacht. "Organe zu spenden mildert die Sinnlosigkeit des frühen Todes eines geliebten Menschen", sagt sie bewegend unpathetisch. Noch heute erkundigt sie sich regelmäßig bei der DSO nach dem Befinden der Menschen, die dank der gespendeten Organe ihres Sohnes weiterleben dürfen. Immer unter dem Schutz der beiderseitigen Anonymität. Das normale Leben der Spendenempfänger gibt ihr Trost.
Zwei Menschen, die die Situation aus der anderen Sichtweise kennen, sind Hans Schmolke und Jens Döring. "Dann kam der wunderbare Moment nach der Transplantation. Ich wurde wach, der Raum war still. Kein Gerät piepte, rauschte oder pumpte. Kein Schlauch an dem ich angeschlossen war. Ich legte meine Hände auf die Brust habe mein Herz begrüßt und an den Menschen gedacht, mich bei demjenigen bedankt, der mir das Geschenk gemacht hat. Vorher hatte ich kein Leben mehr. Ich habe nur existiert", schildert Schmolke eindrucksvoll sein persönliches Empfinden, nachdem ihm 1997 ein fremdes Herz verpflanzt wurde.
In der nachfolgenden Diskussion, an der sich neben den genannten direkt betroffenen Personen auch Moderator Daniel Bode von der DSO, der Transplantationsbeauftragte des Klinikum Niederberg, Peter Scharmann, und der Ärztliche Direktor Dr. Christian Löhlein beteiligten, kamen immer wieder auch Fragen zum Organhandel auf. Aufgeschreckt durch Literaturveröffentlichung aus dem amerikanischen Raum konnten die Experten für Deutschland aber Entwarnung geben: Organhandel ist hier nicht nur gesetzlich verboten sondern kann aufgrund der stringenten Überwachung und Richtlinien nahezu ausgeschlossen werden. Der Hirntod beispielsweise, der alleinigen Grundvoraussetzung für eine Organspende, muss von zwei Ärzten unabhängig voneinander festgestellt werden. Beide dürfen an einer möglichen späteren Transplantation nicht beteiligt sein. Das große Interesse der anwesenden Besucher an tiefer gehenden Diskussionen zum Thema Organspende bekräftigte die Organisatoren, die Veranstaltung auch in den kommenden Jahren anzubieten.
Die Abendveranstaltungen des Klinikum Niederberg werden am 18. März um 19 Uhr fortgesetzt mit Vorträgen zur Rückengesundheit. Ort wird wieder das Forum Niederberg sein.
Organspende
Dank der modernen Medizin kann ein Organspender heute bis zu sieben anderen Menschen das Leben retten. Organspende-Ausweise sind bei allen Krankenkassen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) erhältlich. Kontakt: Lindenallee 29-41, 45127 Essen, Telefon: 0201 170370, www.dso.de.
Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) ist die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. Ihre Aufgabe ist die umfassende Förderung der Organspende und -transplantation in Deutschland. Die DSO hat sich zum Ziel gesetzt, allen Patientinnen und Patienten so schnell wie möglich die notwendige Transplantation zu ermöglichen.
Die DSO ist ausschließlich für die Koordinierung der postmortalen Organspende verantwortlich. Zurzeit können Niere, Herz, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm nach dem Tod gespendet werden. Diese Organe gehören zu den vermittlungspflichtigen Organen. Ihre Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung unterliegt den Regelungen des deutschen Transplantationsgesetzes.
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Sehr geehrte Damen und Herren
gerne möchten wir Sie zu unserer Kostenfreien Veranstaltung mit Podiumsdiskusion zum
Thema:
Organspende
einladen.
Wann? 21.01.09
Wo? Im Forum Niederberg, Oststr. 20, 42551 Velbert
Wir vreuen uns auf Sie!
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Unsere Weihnachtsfeier war ein großer Erfolg!
Wir danken allen die geholfen und mitgearbeitet haben und wünschen jedem einzelnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2009!